ERTZUI inspiriert.

Im ausklingenden Sommer habe ich eine Nacht in Brandenburg verbracht.
Martin von ERTZUI schrieb mir kurz vorher eine Mail:
Eine Gruppe wird selbstorganisiert rund um Berlin fahren. Die Strecke ist auf etwa 120km pro Tag ausgelegt und vor allem: Mit möglichst wenig Asphalt untenrum.
Wenn das nicht gut klingt, was dann?
Ich konnte leider nur 2 von 4 Tagen mitfahren. Aber es war dennoch ein Erlebnis:
„In Brandenburg atmet die deutsche Seele“, sag ich immer.

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Sehr erfreut habe ich festgestellt, dass unser Shirt TE und der Baselayer Martins übliche Radtourenkleidung darstellen.

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Wir haben uns vor 5 Jahren bei Critical Dirt kennen gelernt. Ich musste wegen der Hatz auf die Plätze alleine starten, bin aber direkt von den nicht nur schönen, sondern auch sehr freundlichen Mitfahrenden gut aufgenommen worden.
Einer von eben jenen war Martin mit dem ich seitdem in herzlich-losem Kontakt stehe. Immer mal wieder stolpert man übereinander und wir freuen uns dann beide. Das ERTZUI Filmchen über die erste Critical Dirt Tour brachte mich erst auf die Idee in Göttingen an den Start zu gehen. Und ich muss es zugeben: Die Ahrberg Touren sind inspiriert von dieser Erfahrung. Diese hervorragende Mischung aus Orga und Chaos, Glück und Eigenverantwortung. Letztendlich geht es doch einfach darum, einen Anlass für eine gute Zeit auf dem Rad zu liefern.

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Einige Jahre später sass ich dann bei Matze auf der Couch und wir guckten Melons, Trucks & Angry Dogs. Ebenfalls aus der Linse von ERTZUI. Und ihr kennt die Geschichte: Ein paar Monate später stand ich auf der Mur van Geraardsbergen. Und genauso wie mir die Teilnahme an Critical Dirt das erste mal eine Idee von Fahrradkultur vermittelt hat, steht die TCR Teilnahme für die Entdeckung der besten Art seinen Urlaub zu verbringen.

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Daher: Danke Martin, danke ERTZUI.
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